Cansativa bringt Cookies-Produkte auf den deutschen Markt für medizinisches Cannabis

Mörfelden-Walldorf, 11. Juni 2024 – Die Cansativa Group, die führende Import- und Vertriebsplattform für medizinisches Cannabis in Deutschland, hat eine exklusive Partnerschaft mit der weltweit bekanntesten Cannabismarke Cookies geschlossen.

Als alleiniger Lizenznehmer für Cookies-Produkte in Deutschland wird Cansativa eine Auswahl hochwertiger Cannabisprodukte für den medizinischen Cannabismarkt importieren. Die Produkte werden von RPK Biopharma, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der SOMAÍ Group, angebaut.

Dank der Zusammenarbeit von Cansativa und Cookies haben Patient:innen in Deutschland künftig Zugang zu einer Serie von ausgezeichneten Produkten, die sorgfältig nach strengen Qualitäts-, Wirksamkeits- und Sicherheitsstandards hergestellt werden.
Die in Deutschland erhältliche Cookies-Produktlinie umfasst vier Sorten getrockneter Cannabisblüten: Apples and Bananas, Medellín, Blanco und Hawaiian Rain. Das erste Produkt Apples and Bananas wird ab dem 1. August 2024 bundesweit in Apotheken auf Rezept erhältlich sein.

Anbau und Qualitätssicherung werden nach EU-GMP- und GACP-Standards durchgeführt. Cookies gilt weltweit als Marke für Qualitätsprodukte. Dank eines sorgfältigen Auswahlverfahrens für die Cannabisgenetik und eines hochmodernen Anbaubetriebs wird die Qualität der zum Vertrieb durch Cansativa vorgesehenen Produkte für den medizinischen Cannabismarkt in Deutschland sichergestellt.

Ausführliche Informationen zum THC-Gehalt und für die medizinische Anwendung von Cookies- Produkten in Deutschland erhalten Patient:innen in ihrer Arztpraxis oder Apotheke vor Ort.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Cookies, die es Cansativa ermöglicht, das Spektrum erstklassiger Cannabissorten auf dem medizinischen Markt in Deutschland zu erweitern“, sagt Benedikt Sons, Mitgründer, Geschäftsführer und CEO von Cansativa. „International steht Cookies für hochwertige Cannabisprodukte, die mit wissenschaftlicher Präzision und langjähriger Expertise hergestellt werden. Für Patient:innen in Deutschland, die medizinisches Cannabis zu therapeutischen Zwecken nutzen, bietet Cookies ein einzigartiges neues Angebot.“

„Deutschland ist aus mehreren Gründen ein aufregender Markt für mich“, sagt Gilbert Milam, Mitgründer und CEO von Cookies, auch bekannt als Rapper mit dem Künstlernamen Berner. „Die Energie seit der Legalisierung wirkt ansteckend. Außerdem wurde meine Musik in den frühen 2000er Jahren zufällig im Radio gespielt und ich habe eine Reise nach Deutschland unternommen, als ich Anfang zwanzig war, um die Szene vor Ort zu erleben. Die Partnerschaft mit Cansativa wird sehr eng sein, und ich werde im Sommer zum Start der Auslieferung nach Deutschland reisen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue, unsere Genetik im deutschen Markt zu vertreiben.“

„Die Zusammenarbeit mit Cansativa und Cookies, zwei Schwergewichten der Branche, um Cookies nach Deutschland zu bringen, ist ein Meilenstein für RPK Biopharma und unterstreicht unser großes Engagement, die besten Cannabisblüten und -produkte herzustellen“, sagt Tom Flow, Geschäftsführer von RPK Biopharma, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der SOMAÍ Group. „Der europäische Cannabismarkt befindet sich an einem Wendepunkt, da Deutschland gerade die Entkriminalisierung von Cannabis angekündigt hat. Wir freuen uns, mit Cansativa zusammenzuarbeiten, um eine der bekanntesten Cannabismarken der Welt zu den Patient:innen in Deutschland zu bringen.“

„SOMAÍ wird weiterhin deutsche Patient:innen unterstützen, indem wir über Cansativa nun Cookies, eine der bekanntesten Blütenmarken, anbieten,” sagt Michael Sassano, Gründer und Interims-CEO der SOMAÍ Group.

 

Über die Cansativa Group
Die Cansativa Group wurde 2017 von den Brüdern Benedikt und Jakob Sons in Frankfurt am Main, Hessen gegründet. Cansativa verfügt über die größte Plattform für die begehrtesten Cannabisprodukte und – marken und ist Marktführer im Medizinalcannabismarkt. Über ein Netzwerk von rund 2.000 Apotheken versorgt Cansativa gegenwärtig im Rahmen von Schmerztherapien rund 300.000 Patient:innen in Deutschland mit Medizinalcannabis.

Bezüglich der geplanten Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der Demokratisierung des Cannabismarktes. Cansativa verfügt über die nötige Infrastruktur und Expertise, Cannabis sicher zu importieren, zu lagern, zu lizenzieren, zu vertreiben und zu branden. Zudem hat sich das Unternehmen der Aufklärung zum Thema Cannabis verschrieben. Mit der Vision „We enable Cannabis“ versteht sich Cansativa als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland. Weitere Informationen www.cansativa.de

Über Cookies
Cookies ist das weltweit bekannteste Cannabisunternehmen und wurde 2010 von dem Billboard-Chart- Rapper und Unternehmer Berner gemeinsam mit dem Züchter und Anbauer Jai aus der Bay Area gegründet. Das Unternehmen kreiert bahnbrechende Genetik und bietet eine Kollektion von über 70 geschützten Cannabissorten und mehr als 2.000 Produkten an. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco und engagiert sich aktiv für soziale Initiativen, um Gemeinschaften zu bereichern, die unverhältnismäßig stark vom Krieg gegen Drogen betroffen sind. Cookies eröffnete 2018 sein erstes Einzelhandelsgeschäft in Los Angeles, ist seitdem an über 70 Einzelhandelsstandorten in mehr als 20 Märkten in 6 Länder expandiert und wurde kürzlich von ,Ad Age‘ zu einer der heißesten Marken Amerikas des Jahres 2021 ernannt; die erste Cannabismarke, die jemals diese Auszeichnung erhielt. Um mehr über Cookies zu erfahren, besuchen Sie https://cookies.co/

Über die SOMAÍ Group
Die SOMAÍ Group ist ein führendes europäisches Biotech-Unternehmen mit einer globalen Vertriebspräsenz für das größte und fortschrittlichste EU-GMP-zertifizierte cannabinoidhaltige Portfolio. Bei SOMAÍ wird eine führende globale Marke mit der robustesten Lieferkette innovativer cannabisbasierter Produkte aufgebaut.
Die SOMAÍ Group besitzt eine hochmoderne Produktionsanlage, SOMAÍ Pharmaceuticals, und den Indoor- Anbau RPK Biopharma in Lissabon, Portugal, und verfügt über globale Vertriebsteams in den größten medizinischen Cannabismärkten. SOMAÍ tätigt Akquisitionen und geht globale Markenpartnerschaften ein, die SOMAÍ zu einem der wenigen vertikal integrierten Unternehmen in der EU machen, das in der Lage ist, den vielfältigen Bedürfnissen der schnell wachsenden europäischen Cannabismärkte gerecht zu werden.

Pressekontakt Cansativa
Angela Koch
+49 151 51067532 cansativa@schoesslers.com

Pressekontakt Cookies
Emily Meshell
+1 318-564-8195 em@mygrasslands.com

Pressekontakt RPK Biopharma / SOMAÍ Group
Nataliia Garnina
hello@somaipharma.eu


Cansativa Group und Cronos Group Inc. führen medizinische Cannabismarke PEACE NATURALS in Deutschland ein

Das börsennotierte globale Cannabisunternehmen Cronos Group Inc. (Cronos) und die Cansativa Group (Cansativa), der deutsche Marktführer für medizinisches Cannabis, kooperieren beim Import, der Vermarktung und dem Vertrieb der Produktserie PEACE NATURALS. Das erste von drei Produkten wird am 1. November an die Apotheken ausgeliefert. Die zwei weiteren folgen im Laufe des Monats. Vorbestellungen über den Onlineshop von Cansativa sind für Apotheken und ausgewählte Großhändler ab sofort möglich.

Die medizinische Cannabismarke PEACE NATURALS kehrt damit wieder auf den deutschen Markt zurück. War sie in den vergangenen Jahren lediglich sporadisch erhältlich, haben es sich Cansativa und Cronos zum Ziel gesetzt, die Marke fortan dauerhaft lieferbar zu halten.

Die Produktserie von PEACE NATURALS umfasst drei Cannabis-Sorten: GMO Cookies, Cocoa Bomba und Space Cake. Auf dem kanadischen Cannabismarkt ist Cronos führender Hersteller von getrockneten Cannabisblüten. Cronos hat stark in sein Kultivierungs- und Anbauprogramm investiert und eine Vielzahl an medizinischen Produkten und Sorten entwickelt. Dank der Genetiken und Varietäten können Patient:innen sich auf Qualität und Beständigkeit verlassen. Für seine Produktinnovationen wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet.

Weiterführende Informationen zu THC-Gehalt und sonstigen Inhalten der PEACE NATURALS- Produkte erhalten Patient:innen in ihrer Arztpraxis, ihrer Apotheke oder einer Cansativa- Partnerapotheke.

„Wir freuen uns sehr, eine so erfolgreiche Marke wie PEACE NATURALS wieder nach Deutschland zu bringen”, sagt Benedikt Sons, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von Cansativa. „Gemeinsam mit unserem Partner Cronos möchten wir eine zuverlässige und

beständige Versorgung von Cannabis-Patient:innen mit diesen hochwertigen Produkten gewährleisten.“

„Wir wollen unsere Marke PEACE NATURALS in Deutschland als eine medizinische Spitzenmarke etablieren“, sagt Mike Gorenstein, Vorsitzender und CEO von Cronos. „Wir sind stolz darauf, qualitativ hochwertiges, medizinisches Cannabis und vertrauenswürdige Produkte in diesen Markt zu bringen.”

Über die Cansativa Group

Die Cansativa Group wurde 2017 von den Brüdern Benedikt und Jakob Sons in Frankfurt am Main, Hessen gegründet. Cansativa verfügt über die größte Plattform für die begehrtesten Cannabisprodukte und -marken und ist Marktführer im Medizinalcannabismarkt. Seit dem Zuschlag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im August 2020 ist Cansativa das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau. Über ein Netzwerk von rund 2000 Apotheken versorgt Cansativa gegenwärtig im Rahmen von Schmerztherapien rund 300.000 Patient:innen in Deutschland mit Medizinalcannabis.

Bezüglich der geplanten Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der Demokratisierung des Cannabismarktes. Cansativa verfügt über die nötige Infrastruktur und Expertise, Cannabis sicher zu importieren, zu lagern, zu lizenzieren, zu vertreiben und zu branden. Zudem hat sich das Unternehmen der Aufklärung zum Thema Cannabis verschrieben. Mit der Vision „We enable Cannabis“ versteht sich Cansativa als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland.
Weitere Informationen www.cansativa-group.de

Über die Cronos Group Inc.

Cronos ist ein innovatives globales Cannabinoid-Unternehmen mit Hauptsitz in Toronto, das die Cannabisforschung, -technologie und -produktentwicklung vorantreibt. Das börsennotierte Unternehmen hat ein vielfältiges internationales Markenportfolio aufgebaut. Es umfasst die Marken Spinach, PEACE NATURALS und Lord Jones.

Weitere Informationen unter thecronosgroup.com

Pressekontakt

Cansativa Group
Ioana Freise, External Affairs
pr@cansativa.de

Cronos Group
Emily Whalen, Media Relations
media.relations@thecronosgroup.com


Medizinalcannabis-Plattform Cansativa launcht neuen Onlineshop mit Fachportal

Frankfurt a. M. – 04. September 2023

Cansativa, Marktführer im Medizinalcannabismarkt, hat seinen neuen Onlineshop gelauncht. Über die Log-in-Page mit der URL shop.cansativa.de erhalten registrierte Apotheker:innen ab sofort Zugriff auf den Produktkatalog sowie auf das informative Fachportal von Cansativa.

Der neue Shop bietet eine Benutzeroberfläche in modernem Look and Feel. Spezielle Filteroptionen wie Genetik, Kultivar, THC- und CBD-Gehalt sowie Hersteller beschleunigen die Suche in der Produktpalette. Wer eine Bestellung erneut tätigen möchte, erhält Einsicht in die eigene Bestellhistorie. Damit wird das Nachbestellen und Nachvollziehen von bisher aufgegebenen Aufträgen vereinfacht.

„Mit unserem neuen Onlineshop verbessern wir die Übersichtlichkeit und Erreichbarkeit unseres Produktangebots für unsere Partner:innen in den Apotheken“, sagt Benedikt Sons, CEO von Cansativa. „Bestellungen werden weiterhin bereits am Folgetag zugestellt. Für Apotheker:innen machen wir es damit noch einfacher, ihre Kund:innen zügig mit hochqualitativen cannabishaltigen Arzneimitteln zu versorgen.“

Neu ist auch die Möglichkeit, zum Auftragszeitpunkt nicht verfügbare Produkte vorzubestellen. Cansativa informiert die Apotheker:innen, sobald die Produkte (wieder) lieferbar sind.

„Mit unserem neuen Portal unterstützen wir Apotheker:innen Bestellungen unkompliziert und unabhängig von Ort und Zeit durchführen zu können“, sagt Timm Hocke, CCO von Cansativa. „Die Übersicht der Preise und die Verfügbarkeit der Produkte wird nun noch transparenter. Damit möchten wir Apotheker:innen im stressigen Alltag das Arbeiten erleichtern.“

Cansativa führt aktuell mehr als 400 Medizinalcannabisprodukte im Sortiment und beliefert jährlich etwa 2.000 Kund:innen. Noch vor zwei Jahren war bei 70 Prozent der Bestellungen die Auftragsabwicklung per E-Mail und Telefon oder über MSV3, einer internetbasierten Datenschnittstelle zwischen Apotheken und Großhandel, gang und gäbe. Heute laufen 80 Prozent der Bestellungen von Medizinalcannabis bei Cansativa über den Onlineshop.

Neben den Produktkatalogen finden Apotheker:innen auf der Seite ein digitales Fachportal mit Nachschlagewerk und Schulungen zur Anwendung und Wirksamkeit von Medizinalcannabis.

Das vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte neue Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) wird die Nachfrage zu Cannabis-Therapien in den Apotheken voraussichtlich erhöhen. Cansativa bietet zur Weiterbildung für registrierte Apotheker:innen und deren Angestellte kostenfreie Schulungen an.

„Beim Thema Medizinalcannabis sehen wir großen Aufklärungsbedarf sowohl bei Patient:innen, als auch in den Apotheken“, sagt Benedikt Sons, Gründer und Geschäftsführer von Cansativa. „Unser Ziel ist es, die flächendeckende Versorgung von Patient:innen in Deutschland mit hochwertigem Medizinalcannabis in den Apotheken vor Ort zu ermöglichen. Unsere Webinare sind ein kostenfreier Service, den wir für unsere Partner:innen in den Apotheken bereitstellen. Uns ist daran gelegen, mit Blick auf die bevorstehende Gesetzesänderung Fachwissen zu vermitteln und die Aufklärung über Cannabis, cannabinoide Therapien und Rezepturherstellung voranzutreiben.“

Über die Cansativa Group

Die Cansativa Group wurde 2017 von den Brüdern Benedikt und Jakob Sons in Frankfurt am Main, Hessen gegründet. Cansativa verfügt über die größte Plattform für die begehrtesten Cannabisprodukte und -marken und ist Marktführer im Medizinalcannabismarkt. Seit dem Zuschlag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im August 2020 ist Cansativa das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau. Über ein Netzwerk von rund 2000 Apotheken versorgt Cansativa gegenwärtig im Rahmen von Schmerztherapien rund 300.000 Patient:innen in Deutschland mit Medizinalcannabis.
Bezüglich der geplanten Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der

Demokratisierung des Cannabismarktes. Cansativa verfügt über die nötige Infrastruktur und Expertise, Cannabis sicher zu importieren, zu lagern, zu lizenzieren, zu vertreiben und zu branden. Zudem hat sich das Unternehmen der Aufklärung zum Thema Cannabis verschrieben. Mit der Vision „We enable Cannabis“ versteht sich Cansativa als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland. www.cansativa-group.de

Pressekontakt

Juliane Thiel
Am Sandtorkai 39, 20457 Hamburg

juliane.thiel@schoesslers.com
+49 160 969 172 74

www.schoesslers.com


Cannalivery und Cansativa gehen strategische Partnerschaft ein, um die Versorgung mit Medizinalcannabis in Deutschland auszubauen

Niederkassel/Mörfelden-Walldorf, 01.06.2023 – Die Cannabis-Onlineapotheke Cannalivery und Cansativa, Marktführer im medizinischen Cannabis-Markt, gehen ab sofort eine strategische Partnerschaft ein. Durch diese Zusammenarbeit wird dasstetig wachsende Partnernetzwerk genutzt, umdie Versorgung von Cannabis-Patient:innen in Deutschland zu verbessern. Eine der zentralen Verbesserungen, die aus der Partnerschaft hervorgehen, ist die schnelle Lieferung von einer noch größeren Produktauswahl von Cannabismedikamenten. Bereits jetzt garantiert Cannalivery eine Lieferzeit von nicht mehr als 48 Stunden. Das Ziel von Cannalivery, bereits 2024 innerhalb von 420 Minuten bundesweit auszuliefern, deckt sich mit dem Anspruch des Cansativa-Partnerprogramms, eine starke regionale Versorgung von Medizinalcannabis in Deutschland zu sichern.

Fachkundige Beratung und breites Produktportfolio

„Unser Partnerprogramm ist ein Kooperationsmodell, mit dem wir Apotheken bei ihrem Wachstum im Bereich Medizinalcannabis unterstützen.Es freut uns sehr,Cannalivery als weiteren Partnerbegrüßen zu dürfen“ so Leonhard Eßmann, Head of Business Unit Products der Cansativa Group.Das Partner-Apotheken-Programm besteht aus drei Kernelementen: Angebot des umfassenden Cansativa-Produktsortiments, eine starke regionale Versorgung und ausgezeichneter Kundenservice im Bereich Medizinalcannabis.

Cannalivery-Gründerin Dr. Stephanie Spahn zur Partnerschaft: „Unser Ziel war seit dem Launch von Cannalivery, dass Cannabis-Patient:innen einfach und reibungslos an ihre Medikamente kommen. Die Therapie mit Medizinalcannabis ist dabei immer individuell. Deshalb ist eine umfassende Beratung genauso wichtig wie ein großes Produktsortiment. Mit Cansativa haben wir einen weiteren Partner gefunden, der unsere Werte teilt und Patient:innen in den Mittelpunkt stellt.“

100 Sorten, 48h Lieferversprechen

Bei der Partnerschaft steht die Verbesserung der Patientenversorgung und der Lebensqualität von Patient:innen im Fokus. Cannalivery und Cansativa stellen durch das Angebot einer breiten Produktpalette gemeinsam zudem eine überregionale Versorgung sicher.Damit geht Cannalivery einen Schritt weiter hin zur Vision, sich als Deutschlands führende Cannabis-Onlineapotheke zu etablieren. Durch eine breite Produktauswahl von mehr als 100 Cannabis-Sorten, einem einzigartig-persönlichen Service sowie einer Lieferung innerhalb von 48 Stunden soll dieses Ziel erreicht werden. Bereits im April verkündete Cannalivery die Zusammenarbeit mit dem Kölner Großhändler Cannamedical.

Über Cannalivery

Cannalivery ist Deutschlands einzigartige Cannabis Online-Apotheke mit Fokus auf eine flächendeckende Versorgung mit Cannabinoid-basierten Arzneimitteln. Das Start-up wurde 2023 von den Apotheker:innen und Geschwistern Dr. Stephanie Spahn und Michael Thiebes gegründet. Beide verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Pharmabranche, Dr. Spahn forschte schon in der Promotion über die vielfältigen Wirkungen von Cannabis. Die Apotheker:innen möchten den Patient:innen einen reibungslosen Zugang zu Medizinalcannabis ermöglichen. Zudem soll ihnen eine breite Produktauswahl geboten werden. Mehr auf www.cannalivery.com

Über Cansativa

Die Cansativa Group ist Marktführer im Medizinalcannabismarkt und versteht sich als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland. Seit dem Zuschlag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im August 2020 sind sie das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau. In der anstehenden Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der Demokratisierung des Cannabismarktes. Sie importieren, lagern, lizenzieren, vertreiben, liefern, branden und klären auf. Weitere Informationen: www.cansativa.de

Downloadlink

Allgemeine Pressebilder Cannalivery

Die Cannalivery-Gründer Dr. Stephanie Spahn (r.) und Michael Thiebes (l.) mit Leonhard Eßmann, Head of Business Unit Products der Cansativa Group, verkünden strategische Partnerschaft

Pressekontakte

Cannalivery
Jana Geldner
jana@get-press.de
015758303752

Cansativa
Ioana Freise
pr@cansativa.de


Die G-BA Änderungen der Arzneimittel-Richtlinien führen zu großen Risiken...

Ausgangslage: Die Handhabe von Cannabis als Medizin steht auf dem Prüfstand.

Seit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ im März 2017 dürfen Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative verordnet werden. Die Verantwortung hierfür wurde im selben Jahr in die Hände der behandelnden Ärzt:innen gelegt. Die Kosten, die für Patient:innen im Rahmen der Behandlung entstehen, wurden hierbei – bei vorheriger Kostenübernahmegenehmigung – durch die gesetzliche Krankenversicherung übernommen. In einer Begleiterhebung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)wurden Daten zur Verschreibung von cannabishaltigen Medizinpräparaten und Therapien im Zeitraum zwischen 2017 und 2022 erfasst. Auf dieser Grundlage hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun Änderungen der Arzneimittel-Richtlinieausgearbeitet, um die Handhabe von Cannabisarzneimitteln zu verbessern.

Diese Änderungsvorschläge liegen mittlerweile vor und bis zum 30.11. bestand die Möglichkeit, zu diesen Änderungen und der Begleiterhebung beim G-BA Stellung zu beziehen. Dies hat die Cansativa Group gemeinsam mit dem Bundesverband pharmazeutischer Cannabinoidunternehmen e.V. (BPC) nun getan.

Der G-BA schlägt drastische Maßnahmen vor: Patient:innen und Ärzt:innen erwarten schwer abschätzbare Folgen.

Der neue Entwurf der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) beinhaltet jeweils unterschiedliche, alternative Vorschläge. Während z.B. eine Variante der Richtlinie den Erhalt des Status Quo vorsieht, ist die andere Variante mit einer Reihe Verschärfungen und Einschränkungen verbunden. Dabei haben einige dieser vorgeschlagenen Verschärfungen drastische Folgen.

Dabei wird die Therapiehoheit der behandelnden Ärzt:innen im neuen Vorschlag des G-BAs mit tiefgreifendenÄnderungen konfrontiert: Die restriktive Alternative sieht vor, die Verschreibung von Cannabispräparaten nur noch Fachärzt:innen zu ermöglichen. Hausärzt:innen könnten Cannabis dadurch nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen verschreiben und wären auf eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Fachärzt:innen angewiesen. Was offenbar zur regelmäßigen Beurteilung des Therapiezwecks beitragen soll, erhöht nicht nur das Patientenaufkommen bei Fachärzt:innen sondern behindert eine flächendeckender Versorgung der Patient:innen. Ein allgemeiner Facharztvorbehalt schränkt die Patientenversorgung massiv ein, denn eine flächendeckende Versorgung rein durch Fachärzt:innen ist vollkommen unmöglichund auch nicht erforderlich. Gerade Patient:innen in bewährter und eingestellter Dauertherapie sind auf ihre hausärztliche Versorgung angewiesen.

Methodisch im Blindflug: G-BA Vorschläge basieren auf sehr schwacher Datenlage

Als Grundlage seiner Vorschläge greift der G-BA auf die nicht-interventionelle Begleiterhebung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)zurück. Diese sollte allerdings nur mit Vorsicht interpretiert werden, da sie einige methodische Schwächen und Einschränkungen aufweist: Die Erhebung ist keine klinische Studie und die sehr beschränkte Datengrundlage führt zu einer geringen Aussagekraft der Erhebung. Zum Beispiel werden gar nicht alle Patientengruppen oder Symptomatiken erfasst: Insgesamt fließen nur 16.809 vollständige Datensätze in den Bericht ein. Es wird allerdings von einer wesentlich größeren Patientenbasis ausgegangen: Die Deutsche Schmerzgesellschaft spricht von bis zu 70.0001Patient:innen, an anderer Stelle wird inoffiziell mit bis zu 150.000 Cannabispatient:innen gerechnet. Obwohl es sich um die derzeit umfangreichste deutsche Datensammlung über Therapien mit Cannabisarzneimitteln handelt, bildet sie Patient:innen, die cannabishaltige Arzneimittel auf Privatrezept erhalten, gar nicht ab.

Auf dieser Grundlage schlägt der G-BA einige sehr weitgreifende Inhalte vor:

Zusätzlich wird die Arbeit der behandelnden Ärzt:innen dabei durch wesentlich strengere Dokumentationspflichtenstark belastet. Diese Pflichten sind nicht nur ungerechtfertigt, sie bedeuten für die Hausärzt:innen eine enorme Mehrbelastung, sind zweifelhaft begründet und setzeneinen allgemeinen Trend in die Überbürokratisierung der Gesundheitsversorgung fort.

Der Nachrang von Cannabisblüten ist ein weiterer Vorschlag, der Patient:innenstark einschränkt und die Arbeit der behandelnden Ärzt:innen in Frage stellt. Nach Auffassung des BfArM seien Cannabisblüten therapeutisch schwieriger zu steuern, es bestehe ein erhöhtes Missbrauchspotenzial. Diese Begründung scheint nicht zu berücksichtigen, dass es sich um langfristige Therapien unter ärztlicher Betreuung handelt. Die ganze Erwägung stellt einen ungerechtfertigten Eingriff in die Therapiehoheit der Ärzt:in dar und soll einer Problematik begegnen, die bereits durch die Überprüfung der Verordnungspraxis der Kassenärzt:in sichergestellt wird.Die Kassenärzt:innen sind im Rahmen des Wirtschaftslichkeitsgebot bereits hinreichend zur Abwägung verschiedenerTherapieoptionen verpflichtet.

Der G-BA strapaziert die verfügbare Datenlage, den Prozess und seine Kompetenzen als Gremium

Einige dieser Vorschläge des Gemeinsamen Bundesausschuss gehen weit über das hinaus, was üblicherweise mit einer Richtlinie geregelt wird. Wenn es um fundamentale Entscheidungen zum Vertrauen in Kompetenz oder Absicht der behandelnden Ärzt:innen geht, sollte sich um ein Gesetz und einen inklusiven, gesamtgesellschaftlichen Prozess bemüht werden.Wenn der G-BA densozialgesetzlich verbrieften Zugang zur Cannabistherapie nun durch die Hintertür einzuschränken sucht, so überschreitet er seine Kompetenzenund schwingt sich zum Gesetzgeber auf.

Cannabis als Medizin braucht dringende Reformen in Deutschland und der Gemeinsame Bundesausschuss setzt sich richtigerweise mit Cannabis auseinander. Unmittelbar helfen würde eine Abschaffung des Genehmigungsvorbehaltes, der viele Patient:innen die Kosten ihrer Therapie auferlegt. Obwohl die Leistung der Kostenübernahme nur “in begründeten Ausnahmefällen” durch die Krankenkasse abzulehnen ist, liegt die Ablehnungsquote für eine cannabisbasierte Therapie aktuell bei ca. 40%. Das macht eine bedarfsgerechte Therapie zu einem teuren Privileg und drängt mit den Kosten alleingelassenen Patient:innen in die mit sehr hohen Risiken verbundene Selbsttherapie über den Schwarzmarkt.

Statt der therapeutischen Praxis der Ärzt:innen ungesichertes Misstrauen gegenüberzustellen, könnte der G-BA die Therapiehoheit der Ärzteschaft sichern. Das Endocannabinoidsystems ist eines der wichtigsten körpereigenen Systeme zur Regulation der psycho-vegetativen Homöostase. Kenntnisse darüber gehören zum allgemeinen ärztlichen Wissen.

Zusätzliche Verschreibungs-und Verordnungshürden sowie punitiv anmutende Dokumentationspflichten tragen nicht nur ein bestehendes Stigma der Patient:innen auf die behandelnden Ärzt:innen fort, sondern erhöhen auch die Hemmschwelle zur Verordnung einer bewährten Therapieform.

Unser gemeinsames Ziel muss sein, allen Patient:innen die für sie beste Therapie zu ermögliche, natürlich auch wenn das auf die Verschreibung eines Cannabsisarzneimittels hinausläuft. Natürlich braucht es die Abwägung der Vor-und Nachteile einzelner cannabinoidbasierten Arzneimittel und verschiedener Applikationsformen. Das ist bereits heute ein fester Bestandteil der ärztlichen Behandlung.

1″BfArM-Begleiterhebung zu Cannabis zeigt Lücken des Wissens über Wirksamkeit der Cannabisprodukte auf” https://nachrichten.idw-online.de/2022/07/08/bfarm-begleiterhebung-zu-cannabis-zeigt-luecken-des-wissens-ueber-wirksamkeit-der-cannabisprodukte-auf abgerufen am 29. November 2022.

Über die Cansativa Group

Die Cansativa Group ist Marktführer im Medizinalcannabismarkt und versteht sich als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland. Seit dem Zuschlag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im August 2020 sind sie das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau. In der anstehenden Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der Demokratisierung des Cannabismarktes. Sie importieren, lagern, lizenzieren, vertreiben, liefern, branden und klären auf.

Pressekontakt:
Ioana Freise
pr@cansativa.de


DEMECAN liefert zweite Sorte aus eigenem Anbau an die Cannabisagentur…

DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Hersteller von medizinischem Cannabis, und Cansativa, das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau, haben heute gemeinsam einen Meilenstein in der Import-unabhängigen Versorgung von Patient*innen mit Cannabis erreicht. Seit heute stehen 160 kg Cannabisblüten der Sorte „DEMECAN Typ 2“ für Apotheken zur Distribution bereit.

Damit tragen DEMECAN und Cansativa dazu bei, die konstante Versorgung mit hochwertigem medizinischem Cannabis aus deutschem Anbau sicherzustellen und die Unabhängigkeit von Importen in der Arzneimittelversorgung zu gewährleisten.

Seit Lieferbeginn am 20. April 2022 bis einschließlich heute wurden der Cannabisagentur 315 kg der Sorte „DEMECAN Typ 1“ und 160 kg der Sorte „DEMECAN Typ 2“ zur Abholung bereitgestellt. Es handelt sich bei der Sorte „DEMECAN Two“ um einen Hybridstrain mit leichter Sativadominanz, welcher reich an Zitrusaromen und weiteren therapeutisch wertvollen Terpenen wie ß-Myrcen und ß-Caryophyllen ist. Der THC-Gehalt liegt bei ca. 16 %. Die “Medizinal-Cannabisblüte Typ 2 DEMECAN” werden über Cansativa als exklusiver Vertriebspartner des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Apotheken zur Verfügung gestellt.

Ab heute können Apotheken den neuen Typ 2 DEMECAN bestellen.

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt.

Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet,

Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte beiDresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt.

Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e. V.).

Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: press@demecan.de

Über die Cansativa Group:

Die Cansativa Group ist Marktführer im Medizinalcannabismarktund versteht sich als treibende Kraft der Cannabisindustrie in Deutschland. Seit dem Zuschlag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im August 2020 sind sie das einzige Unternehmen mit der Zulassung für den Vertrieb von Medizinalcannabis aus deutschem Anbau. In der anstehenden Cannabislegalisierung sieht sich die Cansativa Group als Wegbereiter der Demokratisierung des Cannabismarktes. Sie importieren, lagern, lizenzieren, vertreiben, liefern, branden und klären auf.

Weitere Informationen: www.cansativa.de
Pressekontakt: pr@cansativa.de