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Frankfurt am Main

Die Finalisten für den Frankfurter Gründerpreis 2019 stehen fest

Jury wählt fünf Gründer in das Finale des Wettbewerbs

Am Dienstagabend teilte Wirtschaftsdezernent Markus Frank die diesjährigen Finalisten des Frankfurter Gründerpreises mit: Bornheimer Ratskeller, Cansativa GmbH, Die Kooperative eG, Otto ID Solutions und right.based on science UG. Unter der Leitung des Juryvorsitzenden und Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung Frankfurt Oliver Schwebel, hat die Jury des Frankfurter Gründerpreises fünf Finalisten aus insgesamt 25 Einreichungen von jungen Unternehmen ausgewählt. Wer von den Nominierten mit dem renommierten Gründerpreis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet wird, wird Wirtschaftsdezernent Markus Frank bei der feierlichen Preisverleihung am 13. Mai 2019 im Kaisersaal des Römers verkünden.

Für die Auszeichnung mit dem Gründerpreis der Stadt Frankfurt am Main haben sich in diesem Wettbewerbsjahr insgesamt 25 junge Frankfurter Unternehmen beworben. „Der Frankfurter Gründerpreis hat einen besonders hohen Stellenwert in der Matrix unserer Frankfurter Gründerlandschaft. Wer mit dem Frankfurter Gründerpreis ausgezeichnet wurde, wurde mit einem Qualitätssiegel geadelt. So freuen wir uns auch im 18. Jahr dieses spannenden Wettbewerbs über ein qualitativ starkes und breitgefächertes Bewerberfeld. Diesmal ließ sich beobachten, dass die Branchen B2B und IT/Software stark zugelegt haben“, so Markus Frank. Der Frankfurter Gründerpreis bleibt ein Wettbewerb der Branchenvielfalt: von Landwirtschaft und Medizintechnik über Handel, Dienstleistung, FinTech bis hin zur Gastronomie sind viele unterschiedliche Wirtschaftszweige vertreten.

Vor der Nominierung für das Finale wurden 11 Unternehmen in der engeren Auswahl von der Jury vor Ort besucht und auf Herz und Nieren geprüft. „Die Zahlen der Gründer geht bundesweit seit Jahren zurück. Das spüren wir auch bei der Anzahl der Wettbewerbseinreichungen. Dafür aber steigt die Qualität! Es war eine Freude, so innovative, mutige und wettbewerbsstarke Frankfurter Unternehmen kennenzulernen!“ bestätigt Oliver Schwebel.

Der Frankfurter Gründerpreis ist eine Initiative der Stadt Frankfurt am Main und der Wirtschaftsförderung Frankfurt sowie der Frankfurt University of Applied Sciences. Seit 2001 wird der Preis jährlich an herausragende Gründer aus dem Frankfurter Stadtgebiet verliehen. Er ist dotiert mit Preisgeldern von insgesamt 30.000 Euro. In der Jury wirken neben Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung auch Gründungs- und Fachexperten sowie ehemalige Preisträger mit. Organisiert wird der Wettbewerb von der Wirtschaftsförderung Frankfurt.